Jon Bon Jovi

Jon Bon Jovi auf der Bühne

Jon Bon Jovi in seinem Element: Der Musiker ist hier während eines Auftritts beim New Orleans Jazz & Heritage Festival 2011 in Aktion zu sehen.

1983 gründeten er und David Bryan zusammen mit Richie Sambora, Alec John Such und Tico Torres die Band „Bon Jovi“, die bis heute eine der populärsten Rockbands weltweit ist. Gleich ihre erste Single „Runaway“ landete in den US-Charts auf Platz 39.

Im Juli 1991 wurde Jon Bon Jovi für seinen Song „Blaze of Glory“ aus dem gleichnamigen mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Außerdem wurde das Stück für den Oscar und den Grammy Award nominiert. 1998 erhielt er einen Echo als bester Solo-Künstler. Zu seinen größten musikalischen Einflüssen zählt er Southside Johnny & the Asbury Jukes, Bruce Springsteen, Bob Dylan sowie Thin Lizzy, Alice Cooper und Aerosmith.

2005 bekam die Band bei den World Music Awards in Los Angeles den Diamond Award verliehen. Dieser wird an Künstler vergeben, die weltweit mehr als 100 Millionen Alben verkauft haben. Vor Bon Jovi erhielten ihn in der Geschichte der World Music Awards lediglich drei andere Künstler: Mariah Carey, Céline Dion und Rod Stewart.

Jon Bon Jovi ist jedoch nicht nur als , Gitarrist und Komponist erfolgreich – er spielte auch in verschiedenen Serien und Filmen mit. Unvergessen bleibt hier wohl seine Rolle als junger Maler in „Moonlight & Valentino“ aus dem Jahr 1995. In „Die Stunde des Verführers“ kam Bon Jovi in seiner ersten Hauptrolle in die Kinos. In „Sex and the City“ hatte er eine Gastrolle und in der „Ally McBeal“ spielte er sogar als Victor Morrison für zehn Episoden in Ally McBeals Liebesleben eine Rolle. Jüngst kam er als Sänger Jensen in „Happy New Year“ zurück auf die Leinwand.

Seit 1989 ist Jon Bon Jovi mit seiner Highschool-Liebe Dorothea Rose Hurley verheiratet. Mit ihr hat er vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter.

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