Will Smith

Will Smith bei Grammy-Verleihung

Will Smith bei Grammy-Verleihung© Getty Images

bei Grammy-Verleihung

Der US- Will Smith posiert hier gutgelaunt an der Seite seiner Frau , bevor sich beide die Verleihung der 53. Grammy Awards im Staples Center in Los Angeles im Jahr 2011 anschauen.

Vielen hat sich der Darsteller als „Fresh Prince“ aus der „Der Prinz von Bel-Air“ eingeprägt. Von 1990 bis 1996 spielte Will Smith in der Sitcom die Rolle des gleichnamigen Hauptdarstellers. Selbst der Spitzname „Fresh Prince“ war von Smith inspiriert, der bereits in der Schule so gerufen wurde.

1995 wurde er durch den Streifen „Bad Boys – Harte Jungs“ einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Es folgten Filme wie „Independence Day“ und „Staatsfeind Nr. 1“. Eine eher unglückliche Wahl traf Will Smith, als er die ihm angebotene Hauptrolle des Neo in „Matrix“ zugunsten einer Rolle in „Wild Wild West“ ablehnte. Dadurch verhalf er nicht nur Keanu Reeves zu dessen bisher größten Rolle, sondern landete mit „Wild Wild West“ außerdem seinen wohl bisher größten Flop. Der „Ali“ brachte ihm wiederum eine Oscar-Nominierung ein. Er zeichnet den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay nach, dessen Figur Will Smith verkörpert. Eine weitere Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller erhielt er für seine schauspielerische Leistung in „Das Streben nach Glück“.

Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte.

Seit seinem 12. Lebensjahr betätigte Smith sich als . Zunächst arbeitete er als DJ in verschiedenen Clubs in West-Philadelphia und lernte auf einer Party Jeff Townes kennen. Mit ihm spielte er einige Alben unter dem Namen „DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince“ ein. Gemeinsam gewannen sie den ersten Hip-Hop-Grammy überhaupt für den Song „Parents Just Don’t Understand“. Einen weiteren Grammy erhielt das Duo für „Summertime“.

Für kontroverse Diskussionen sorgt Smiths Haltung gegenüber Scientology. Einerseits distanzierte er sich 2008 von der Bewegung, andererseits ist bekannt, dass er bereits mehrmals für Scientology-Organisationen gespendet hat.

Privat war Smith von 1992 bis 1995 mit Sheree Zampino verheiratet. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Seit 1997 ist er in zweiter Ehe mit der Sängerin und Schauspielerin Jada Pinkett liiert. Sie haben zwei Kinder: Jaden und Willow. Beide sind bereits in die Fußstapfen ihrer Eltern getreten, sowohl musikalisch als auch schauspielerisch.

Im Jahr 2012 wird Will Smith zum dritten Mal in seiner Rolle als MiB-Agent J in schwarzem Anzug und Sonnenbrille auf der Leinwand zu sehen sein – „Men in Black 3“ kommt in die Kinos.

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