Achtelfinale: Deutschland - England 4:1

Späte Bestrafung: Von Wembley nach Bloemfontein

Wembley-Tor 1966

DER war nicht drin! Wembley 1966.

Von Wembley nach Bloemfontein

Es ist eigentlich ganz einfach: 1966 in Wembley war er nicht drin. 2010 in Bloemfontein war er drin. Jedes Mal lag das Schiedsrichtergespann falsch. 1966 profitierte England, 2010 Deutschland.
So ist Fußball und so lange der internationale Schweizer Anwaltsclub namens FIFA auf die Beibehaltung der Steinzeit im beharrt, wird so etwas immer wieder passieren.

Späte Bestrafung

Aus buddhistischer Sicht musste es irgendwann so kommen: Niemand kann dauerhaft von Ungerechtigkeit profitieren; das Karma ereilt jeden irgendwann – sei es in diesem oder im nächsten Leben.
44 Jahre nach Wembley wurde die englischen Nationalmannschaft allerdings doppelt bestraft; vom Schiedsrichter und vor allem von einer exzellent aufspielenden deutschen Mannschaft, die den Engländern mit dem 4:1 die höchste Niederlage in der WM-Geschichte beibrachten – wie sonst sieht Strafe aus?

Man sieht sich wieder bei der EM 2012; immer eine Freude.

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