Pierce Brosnan

Pierce Brosnan als Umweltschutz-Aktivist

Pierce Brosnan als Umweltschutz-Aktivist© Getty Images

als Umweltschutz-Aktivist

Der irischer und Filmproduzent Pierce Brosnan engagiert sich seit Jahren für zahlreiche soziale Projekte. Nach dem Krebstod seiner Frau 1991 gründete Brosnan eine Stiftung für die Krebsforschung. Aus der Ehe mit Harris hat Brosnan einen Sohn; außerdem hat er ihre beiden Kinder aus ihrer ersten Ehe adoptiert. Seit 2001 ist Brosnan mit der Journalistin verheiratet, mit der er zwei Kinder hat. Das Paar engagiert sich stark für den Umweltschutz, was ihm unter anderem 2007 die Goldene Kamera einbrachte. Zudem ist er Mitglied der Sea Shepherd Conservation Society und unterstützt die Organisation aktiv. Hier nimmt er an der SeaChange Sommerparty zugunsten von Oceana, einer Organisation zum Schutz des Ozeans, teil, die 2010 in Laguna Beach, Kalifornien, stattfand.

1982 gelang Pierce Brosnan als Hauptdarsteller an der Seite von Stephanie Zimbalist in der Krimiserie „Remington Steele“ der internationale Durchbruch als Schauspieler. Die Serie lief bis 1986. Mit Filmen wie „Das vierte Protokoll“, „Die Täuscher“ und „Mr. Johnson“ wurde er zum Weltstar. 1992 und 1993 hatte er mit „Der Rasenmähermann“ und der Komödie „Mrs. Doubtfire“ auch kommerzielle Erfolge.

1994 verkörperte Pierce Brosnan dann als fünfter Darsteller die Rolle des Geheimagenten . „GoldenEye“ spielte weltweit über 350 Millionen Dollar ein und war der bis dahin erfolgreichste dieser Reihe. Insgesamt stand Brosnan als Geheimagent 007 vier Mal vor der Kamera, nach „GoldenEye“ folgten noch „Der Morgen stirbt nie“, „Die Welt ist nicht genug“ und „Stirb an einem anderen Tag“. Daneben war Pierce Brosnan unter anderem auch in Tim Burtons „Mars Attacks!“ und in „Dante’s Peak“ zu sehen. Seit 1998 betätigt er sich mit seiner Firma Irish Dreamtime auch im Bereich der Filmproduktion. Einen Erfolg konnte er dabei zum Beispiel mit dem Remake „Die Thomas Crown Affäre“ landen, in dem er selbst auch die Hauptrolle spielte.

2008 erhielt er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Im gleichen Jahr war er zusammen mit Meryl Streep in der Verfilmung des ABBA-Musicals „Mamma Mia!“ zu sehen. Er wurde für seine Rolle als Schlechtester Nebendarsteller mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet.

2010 spielte er in Roman Polanskis „Der Ghostwriter“ den ehemaligne Premierminister Adam Lang und erhielt den London Critics Circle Film Awards in der Kategorie Britischer Nebendarsteller des Jahres.

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