“NS-Opfer leben oft von Grundsicherung”
Der Streit um die Hinterbliebenen-Rente für die Witwe eines KZ-Opfers hat die soziale Lage von Holocaust-Opfern ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Michael Teupen ist Opferberater in Köln. Jedes Jahr kommen 500 Betroffene zu ihm. Im Interview beschreibt er deren Probleme und mahnt mehr Sensibilität der Behörden an.

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