Flugbegleiter kündigt auf der Notrutsche

Letzte Ausfahrt Notrutsche

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Wenn schon kündigen, dann so: Nach 20 Jahren Dienst als Flugbegleiter und offenbar einer Beleidigung von Passagieren zu viel kündigte Steward Steven Slater auf spektakuläre Weise. In bester Bruce-Willis-Manier verabschiedete er sich nach der Landung in New York über das Bordmikrophon, griff sich ein Bier aus dem Kühlschrank und verließ das . Seine letzte Ausfahrt: Die Notrutsche, die er zuvor ausgelöst hatte.

Flugbegleiter kündigt auf der Notrutsche

Zuvor hatte ihn eine Passagierin offenbar auf dem gesamten Inlandsflug von Pittsburgh nach New York schikaniert und sogar tätlich angegriffen. Offenbar ist Slater das einmal zu viel passiert, denn nach der Landung erweiterte er die übliche Verabschiedung über das Bordmikrophon:
“Allen, die in den letzten 20 Jahren Würde und Respekt gezeigt haben, danke für eine großartige Reise. Allen, die mich einen ‘Motherfucker’ genannt haben: Fuck you! Ich war 20 Jahre in diesem Geschäft und das ist es. Ich bin fertig.”

Notrutsche hat juristisches Nachspiel

Natürlich hat der folgende Abgang über die Notrutsche ein juristisches Nachspiel und Slater wird sich wohl vor Gericht verantworten müssen. Ob ihm da seine mittlerweile über 200.000 Fans auf Facebook helfen? Wahrscheinlich nicht, aber die Reaktion auf seine letzte Ausfahrt über die Notrutsche zeigt zweierlei:
Erstens wird die Slaters Erfahrung mit rabiaten und beleidigenden Kunden offenbar von Vielen geteilt – und da denken wir spontan nicht nur an die USA. Und zweitens: Wer wünscht sich nicht einmal einen großen Abgang?

Hasta la Vista, Baby.

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